INQUA Newsletter vom 7. Oktober

Liebe Leserinnen und Leser,

in der aktuellen Ausgabe unseres INQUA Newsletters finden Sie News vom Arbeitsmarkt und die besten Netz-Artikel der zurückliegenden Wochen.

INQUA ARBEITSMARKT-CHECK

Zufriedenheit und Motivation sind zurück

Good News: Das Stimmungstief scheint überwunden. Verschiedene Untersuchungen und Umfragen kommen zu dem Schluss, dass sich die meisten Menschen in ihren Jobs wieder wohlfühlen. In einer repräsentativen Umfrage geben neun von zehn Beschäftigten an, zufrieden mit ihrer Arbeit zu sein. Rund 78 Prozent zeigen sich zudem motiviert. Eines der Argumente der Befragten ist, dass sich Beruf und Familie dank flexiblerer Arbeitsmodelle besser vereinbaren lassen. Hier finden Sie weitere Details.

Quelle: faz.net

Zusatzleistungen zum Gehalt

Auch interessant für Arbeitsuchende: Abgesehen vom Gehalt sind verschiedene Leistungen bei Beschäftigten gefragt, mit denen Unternehmen potenzielle Arbeitnehmer:innen locken. Die favorisierten Zusatzleistungen reichen von betrieblicher Altersvorsorge über Gewinnbeteiligung bis zu Jobtickets oder Mitarbeiter-Events. Welche Extras an Bedeutung gewinnen – vor allem in Branchen, in denen Fachkräftemangel herrscht –, lesen Sie hier.

Quelle: spiegel.de

 

FUNDSTÜCKE DES MONATS

Wie reagieren bei Recruiter-Anfragen?

Der Trend geht zum Gespräch, das auf keinen Fall wie ein Verhör klingen soll. Laut Personaler:innen werden Fragen an Bewerber:innen immer konkreter und stellen neben den fachlichen Fähigkeiten die sozialen Kompetenzen und die Persönlichkeit in den Vordergrund. Klassische Fragen kommen zunehmend versteckt daher. Welche das sind und wie Sie sich am besten auf sie vorbereiten, erfahren Sie hier.

Quelle: sueddeutsche.de

Wie schreibt man das eigene Arbeitszeugnis?

Die Aufforderung, das eigene Arbeitszeugnis selbst zu schreiben, kann eine Chance sein, die Fähigkeiten und Qualifikationen hervorzuheben, die einen besonders kennzeichnen und von den anderen Mitarbeitenden abheben. Doch es lauern Fallstricke, die Personaler:innen anders interpretieren könnten. Hier finden Sie wichtige Tipps zu Aufbau, Form und passenden Formulierungen.

Quelle: süddeutsche.de

Beitragsbild: Photo by AbsolutVision on Unsplash

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Viel Spaß beim Zuhören!

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