Der Lebenslauf ist die Eintrittskarte für den Start in den Traumjob und das zentrale Element einer jeden Bewerbung. Damit Sie ihn optimal gestalten und alle Möglichkeiten einer sich rasant verändernden Arbeitswelt mit zunehmend digitalen Anforderungen ausschöpfen können, geben wir Ihnen Tipps, worauf es wirklich ankommt, und sprechen über neue Trends. Dafür haben wir Stimmen von Fachleuten gesammelt und fünf erfahrene INQUA Karriere-Coachs interviewt, deren Antworten wir hier zusammenfassen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Kollegen und Kolleginnen  Dr. Urte HotjeSylvia ReckelJohannes JunkerPetra Schreiber und Christine Yildirim für ihre wertvollen Hinweise. In Teil eins fragen wir:

„Im Aussageprofil stelle ich mir die Frage: Wer möchte ich sein in Zukunft und wie werde ich diese Person? Weniger: Was habe ich bisher gemacht?“ – Johannes Junker

Für Johannes Junkergeht der Trend ganz klar zur digitalen Bewerbung“. Dafür sei es unerlässlich, „die digitalen Plattformen wie Xing und/oder das LinkedIn-Profil zu nutzen, aktuell zu halten und zu pflegen“. Er weist darauf hin, dass man bei LinkedIn ein PDF seines Profils erzeugen kann und dass Xing (mit Premiumaccount) sogar eine Möglichkeit bietet, automatisch einen Lebenslauf erstellen zu lassen. „Das Xing-Profil ist bereits wie ein Lebenslauf“, erklärt Johannes Junker. Er sieht einen Trend zum Kurzprofil oder Kurzresümee – ebenso wie im Aussageprofil: „Ich stelle mir die Frage: Wer möchte ich sein in Zukunft und wie werde ich diese Person? Weniger: Was habe ich bisher gemacht?“ Dieser in den USA gängige Trend verbreitet sich laut Johannes Junker auch immer mehr in Deutschland. Bei der Gestaltung des Lebenslaufes sind für den Coach weniger Trends, sondern Sorgfalt und Klarheit von größter Bedeutung: „Am wichtigsten ist für die Recruiter, möglichst schnell zu erkennen, ob eine Person für den Job die fachliche Qualifikation mitbringt. Unbedingt in den Lebenslauf müssen: Ausbildungen, Berufserfahrungen und – ganz wichtig – sonstige Qualifikationen, die einen für die ausgeschriebene Stelle unverzichtbar machen. Die Mehrheit der Personaler legt großen Wert auf eine gute Übersichtlichkeit und Struktur.“

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Johannes Junker ist INQUA Karriere-Coach aus Berlin

Ein roter Faden wie beim Storytelling

Zudem weist er darauf hin: „Wer bei der Bewerbung punkten will, sollte darauf achten, dass die Unterlagen fehlerfrei sind. Daher immer gegenlesen lassen. Denn auch ein ausgefallenes Design oder Arbeitsproben können eine fehlerhafte Rechtschreibung nicht ausmerzen.“ Der Lebenslauf sollte an die ausgeschriebene Stelle angepasst und die Fachkompetenzen sollten sichtbar gemacht werden: Hierfür erfolgt unter der beruflichen Station eine kurze stichpunktartige Aufzählung der tatsächlichen – und für die Stelle relevanten – Tätigkeiten. Insgesamt sollte der Lebenslauf „so kurz wie möglich, so lang wie nötig“ sein. Bei Berufserfahrenen dürfen es allerdings sogar bis zu drei Seiten Curriculum sein. Wichtig: „Wie beim Storytelling sollte stets der rote Faden erkennbar sein.“ Und dann gibt der Coach noch einen Tipp zum Thema Hobbys: „Hobbys bitte nur, wenn sie entweder für den Personaler sehr interessant sein könnten oder einen zusätzlichen Wert für den Job bieten.“

„Bei der Gestaltung des Layouts ist weniger manchmal mehr“ – Petra Schreiber

Petra Schreiber hat als ehemalige HR-Managerin einen scharfen Blick auf das, was ihr am Lebenslauf auffällt: „Der Lebenslauf ist nun mal das Herzstück der Bewerbung. Ich bin sehr darauf fixiert, meinen Coachees immer mit Bedacht Tipps dahingehend zu geben, wo Fragen beim Lesen auftauchen. Es ist ja nicht immer alles rund und sofort plausibel. Der Lebenslauf sollte jedoch so gestaltet werden, dass auf den ersten Blick die wichtigsten Details erkennbar sind, also auf jeden Fall tabellarisch.“ Und sie hebt hervor: „Bei der Gestaltung des Layouts ist weniger manchmal mehr. Das geht auch vielen meiner Personaler-Kolleg:innen so. Die Unterlagen sollen optisch ansprechend sein, eine vernünftige Schrift und Schriftgröße haben. Gegebenenfalls können und sollen farbliche Akzente, aber ohne zu bunt oder schrill zu wirken, gesetzt werden.“ Sie führt ihre Erfahrungen noch etwas deutlicher aus: „Bei den ganzen Vorlagen aus dem Internet geht es zwar oft farblich hoch her und auf den ersten Blick optisch ansprechend, jedoch ist das Durcharbeiten des Curriculums oft eine kleinere Katastrophe, denn die Bearbeitung ist oft sehr aufwendig und nervend. Neulich habe ich mit einer Personalberaterin gesprochen, mit der ich seit vielen Jahren zusammenarbeite, die auch bestätigte: ‚Am liebsten sind uns die klassischen CVs ohne Schnickschnack‘. Personaler bevorzugen also grundsätzlich immer noch den klassischen Lebenslauf, da dieser klar strukturiert und übersichtlich ist. Um nichts anderes geht es.

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Petra Schreiber ist INQUA Karriere-Coach aus Frankfurt

Xing und LinkedIn als ‚Must-haves‘

Gleichzeitig betont auch sie den digitalen Trend: „Durch die Digitalisierung und Internationalisierung haben sich viele Veränderungen ergeben. Bewerbungsunterlagen sollten für den Online-Versand aufbereitet werden, da diese kaum noch in Form von Bewerbungsmappen verschickt, sondern fast nur noch als Online-Bewerbungen versendet werden. In vielen Unternehmen entfällt oft die Begutachtung der gesamten Bewerbungsunterlagen – was ich persönlich nicht für gut halte – und es wird lediglich der Lebenslauf durchleuchtet. Außerdem werden klassische Bewerbungsgespräche aktuell fast ausschließlich durch Online-Interviews ersetzt.“ Sie unterstreicht die Bedeutung von sozialen Karriereplattformen: Ein Profil in den Karrierenetzwerken Xing und/oder LinkedIn ist fast ein ‚Must-have‘, wenn es um qualifizierte Stellen und hochrangige Positionen geht.“ Und sie weist auf die Bedeutung von Social-Media-Profilen im Bewerbungsprozess hin: „Social Recruiting findet statt und das schon lange Zeit. Folglich sollte jeder überlegen, wie er sich privat im Netz auf Facebook, Instagram, YouTube, Twitter, TikTok etc. präsentiert und äußert.“

Übersichtlich und gut erfassbar

Auch ihre Kollegin Sylvia Reckel betont, „dass der Lebenslauf übersichtlich und leicht lesbar sein sollte, um schnell die wichtigen Informationen erfassen zu können“. Hilfreich dafür: „Versetzen Sie sich in die Situation von Lesenden, die den Werdegang nicht kennen und noch viele andere Bewerbungen auf dem Tisch haben. Sich in die Sichtweise der Lesenden zu versetzen, heißt für mich konkret: Der Lebenslauf sollte so übersichtlich gestaltet sein, dass es möglich ist, ihn in kurzer Zeit zu lesen und dabei das Wesentliche zu erfassen.“ Wie das aussehen sollte, erklärt sie genauer: „Aus eigener Erfahrung empfehle ich, an der linken Seite eine Spalte mit den jeweiligen Zeiten zu setzen, Monats- und Jahresangaben sind dabei ausreichend. Zu den einzelnen Beschäftigungsverhältnissen in der rechten Spalte gehören die jeweilige Position, der Name des Unternehmens und der Ort. Darunter kommen die jeweiligen Aufgaben in Stichworten, gerne mit Spiegelstrichen, damit es sich leicht liest, aber bitte nicht mehr als fünf bis sieben Punkte aufzählen.“

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Sylvia Reckel ist INQUA Karriere-Coach aus Hannover

Extra Tipp für Führungskräfte

Personalverantwortung sollte auch immer die Führungsspanne angegeben werden. Im höherwertigen Managementbereich kann man noch die Erfolge aufführen – möglichst konkret, und zwar in monetären Angaben –, um deutlich zu machen, welchen Nutzen man dem Unternehmen jeweils gebracht hat. Sollten hier sehr viele Angaben zu machen sein, ist es gut, die Erfolge auf einem gesonderten Blatt aufzuführen.“ Auch zum Layout bezieht die Coach klar Stellung: „Ein ansprechendes Layout kann auf die Lesenden positiv wirken. Es sollte aber nicht übertrieben werden, also bitte keine knalligen Farben oder zu viele Icons.“

Optischer Anreiz durch ein professionelles Bewerbungsfoto

Sylvia Reckel legt grundsätzlich Wert auf ein gutes Bewerbungsfoto, auch wenn es formal vom potenziellen Arbeitgeber nicht mehr erwartet werden kann: „Es sollte professionell erstellt und nicht nur ein altmodisches Standard-Porträtfoto sein, sondern etwas über die Persönlichkeit vermitteln. Wer noch ein wenig weitergehen möchte, kann es entsprechend der Branche oder der angestrebten Position gestalten lassen. Und ich empfehle, das Foto zusammen mit den persönlichen Daten und einem kurzen schriftlichen Profil in Stichpunkten und übersichtlich gestaltet auf ein Deckblatt zu setzen. Dieses Deckblatt sollte ein ansprechendes Layout haben, mit dem Foto in angemessener Größe. Das heißt, es sollte auf jeden Fall größer sein als das Foto, das man ohne Deckblatt in einer der oberen Ecken des Lebenslaufs platzieren würde. Der Grund, der für ein Deckblatt spricht, ist die leichte Wiedererkennbarkeit in der Flut der Bewerbungen: Zusammen mit dem Kurzprofil schaffen Sie einen kompakten Überblick für Entscheider:innen und einen optischen Anreiz in einer visuellen Welt. Menschen sind erst mal grundsätzlich Beziehungswesen – man trifft als Bewerber:in mit dem Foto auf der anderen Seite immer auf einen anderen Menschen.“

Eigener Stil ist wichtig

Christine Yildirim unterstreicht vor allem den individuellen Anteil im Lebenslauf: „Ich lege Wert darauf, dass in einem Lebenslauf nicht nur die aufgeführten Daten abgebildet werden sollten, sondern auch klar herauskommt, welche Aufgaben in den jeweiligen Arbeitsstationen erledigt wurden und welche Erfolge man dabei erreicht hat. Um diese Erfolge darstellen zu können, ist es hilfreich, Zahlen, Daten und Fakten zu sammeln. Bei einem Lebenslauf kann auch der Platz an der Seite noch besser genutzt werden, um zum Beispiel die eigenen Fachkompetenzen und vor allem sowohl die sozialen als auch methodischen Kompetenzen abzubilden.“ Ihre Empfehlung geht klar zum antichronologischen Lebenslauf. Das heißt, die aktuellste Position ist an die oberste Stelle zu setzen: „Ich empfehle, sich einen Lebenslauf zu kreieren, der dem eigenen Stil entspricht – hier bietet das Tool ‚Canva‘ viele Möglichkeiten anum damit ein bisschen zu spielen. Ein Trend scheint zu sein, dass der Lebenslauf möglichst schlicht und minimalistisch daherkommen soll – meiner Meinung nach sollte er die eigene Persönlichkeit im Stil unterstreichen.“

Ich empfehle, sich einen Lebenslauf zu kreieren, der dem eigenen Stil entspricht“ – Christine Yildrim

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Christine Yildirim ist INQUA Karriere-Coach aus Hannover

Wann außerberufliche Kompetenzen eine Rolle spielen

Ihre wichtigsten Tipps fasst sie mit wenigen Worten zusammen: „Die Standards müssen sitzen und Rechtschreibfehler sind zu vermeiden. Ich empfehle, die Kompetenzen, Aufgaben und Erfolge klar herauszustellen. Hier ist darauf zu achten, was die Klient:innen an außerberuflichen Kompetenzen mitbringen: Gibt es ein Ehrenamt, eine Teamsportart, eine besondere Rolle im Rahmen der Freizeitbeschäftigungen, die noch so ‚profan‘ oder selbstverständlich erscheinen mögen? Diese bitte hinzufügen, denn da sind oftmals auch die ‚verborgenen Potenziale‘ drin, die gerne im Vorstellungsgespräch hinterfragt werden. Ein Lebenslauf sollte alles, soweit möglich, nahtlos abdecken – auch die ‚Leerlaufzeiten‘.“

„Durch das Layout des Lebenslaufes kann die Persönlichkeit zum Ausdruck gebracht werden“ – Dr. Urte Hotje

Auch Dr. Urte Hotje empfindet es als wichtig, dem Lebenslauf eine persönliche Note zu verleihen: „Das Thema Personal Branding spielt beim Lebenslauf eine immer größere Rolle. Durch das Layout kann die Persönlichkeit zum Ausdruck gebracht werden. Dabei setzt sich immer mehr ein Kurzprofil als Teil des Lebenslaufs durch, in dem Antworten zu Fragen wie: ‚dafür stehe ich‘, ‚das ist mir wichtig‘, ’so arbeite ich‘ oder Ähnliches formuliert werden können, um über Anschreiben und Lebenslauf hinaus relevante Informationen zur Person und vor allem zur Persönlichkeit zu geben.“ Sie empfiehlt, private Interessen und ehrenamtliche Tätigkeiten nur dann mit aufzulisten sind, wenn sie Bezug zum Job haben und relevante Kompetenzen unterstreichen. Auch plädiert sie dafür, den Lebenslauf individuell auf jede Stelle anzupassen und relevante Informationen entsprechend hervorzuheben: „Hier sollte man sich überlegen, welche Informationen für den zukünftigen Arbeitgeber wichtig sind, und diese Tätigkeiten oder Stationen besonders betonen.“

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Dr. Urte Hotje ist INQUA Karriere-Coach aus Hannover

Konkrete Beschreibungen für aktuelle Positionen

Dr. Urte Hotje weist auch darauf hin, dass „die Aufzählung in anti-chronologischer Reihenfolge erfolgen sollte, also mit der aktuellen Position gestartet werden soll. Für jede Position sollten die Tätigkeiten sowie spezifische Erfolge möglichst konkret aufgelistet und mit der aktuellen Position gestartet werden. Hier gilt: Je aktueller die Position, umso mehr Beschreibungen.“ Das Gleiche gilt für die Tätigkeitsbeschreibungen: „Die Tätigkeiten sollten möglichst konkret sein, zum Beispiel ist ‚Leitung von Projekten im Energiesektor mit einem Projektumfang von bis zu 10 Millionen Euro‘ weitaus spezifischer als ‚Projektleitung‘. Bei der Nennung der Tätigkeiten ist zu berücksichtigen, dass sie für den zukünftigen Arbeitgeber interessant sein sollten, das heißt, die Anzahl und Reihenfolge werden entsprechend angepasst.“ Sie gibt einen weiteren wertvollen Tipp: „Klassifizieren Sie Ihre Sprach- und EDV-Kenntnisse: ‚Spanisch – verhandlungssicher‘ sagt mehr aus als ‚Spanisch‘.“

Unterstützung bei der Lebenslauferstellung lohnt sich

Im INQUA Karriere-Coaching werden alle Kunden in sämtlichen Phasen der Lebenslauferstellung – vom Inhalt bis zum Layout und konkreten Beispielen – unterstützt. INQUA bietet hierzu Arbeitsmaterialien und Mustervorlagen an, die es einfacher machen, die eigenen Daten darzustellen. Dazu zählen von INQUA entwickelte, konkrete Lebenslaufbeispiele, an denen sich Klienten orientieren können. Johannes Junker nennt es den „Kern von INQUA“: „Durch die Reflexion der Berufsbiografie und durch das Kompetenzprofil High Profiling® werden individuell sehr viele Anregungen sowie branchenbezogene Vorlagen zur weiteren Bearbeitung gegeben. Der Kunde erhält ein kostenfreies E-Book sowie Medien- und Content-Tipps.„Bis ein Lebenslauf sitzt, bekommen unsere Klienten fundiertes Feedback zu äußerer Form, Inhalt und Aussagekraft des Lebenslaufes. Wir sind sehr erfahren im Begleiten des Erstellungsprozesses eines Lebenslaufes!“ – Christine Yildirim

Die Interviewten:

INQUA Karriere-Coach Petra Schreiber aus Frankfurt ist Expertin für Karriere-, Image- und Persönlichkeitsentwicklung mit über 25 Jahren Erfahrung als HR-Generalistin und HR-Managerin mit Führungsverantwortung.

INQUA Karriere-Coach Christine Yildirim aus Hannover ist Diplomverwaltungswissenschaftlerin und Lehrbeauftragte an der Leibniz Universität Hannover. Ihre Spezialgebiete: der Umgang mit Veränderungen sowie Begleitung bei Rollenwechseln und Lebensphasenübergängen.

INQUA Karriere-Coach Sylvia Reckel ist Systemische Coach aus Hannover und konzentriert sich als Arbeitswissenschaftlerin auf die Themen Personal und Führung sowie Wandel und Entwicklung von Organisationen.

INQUA Karriere-Coach Dr. Urte Hotje aus Hannover ist promovierte Chemikerin und als Coach der Wirtschaft und Business-Aufstellerin spezialisiert auf die strategische Karriereplanung und berufliche (Neu-)Orientierung.

INQUA Karriere-Coach Johannes Junker hat in Berlin bei INQUA als Head of Communications und Coach eine Doppelfunktion. Als kreativer Prozessbegleiter sorgt er für eine individuelle Ziel- und Visionsentwicklung.

Über den Autor:

Johannes Junker I Head of Coaching bei INQUA

Johannes Junker ist systemischer Coach, kreativer Prozessbegleiter und Head of Communications am INQUA-Institut. Als Host des INQUA Karriere-Coaching-Podcasts COACHGEFLÜSTER spricht er regelmäßig mit Expert:innen zu Themen rund um die berufliche Neuorientierung und gibt Tipps für Vorstellungsgespräche, Bewerbung und die persönliche Weiterentwicklung.

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