INQUA Newsletter vom 01.02.2019

In unserer aktuellen Ausgabe des INQUA-Newsletters finden Sie News vom Arbeitsmarkt und die besten Netz-Artikel der zurückliegenden Wochen.

Wir wünschen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019 und viel Freude beim Lesen!
Ihr INQUA-TEAM

Diese Jobs sind 2019 im Trend

Laut des Portals gehalt.de ergeben sich durch politische und gesellschaftliche Entwicklungen neue Chancen in bestehenden Branchen, aber auch ganz neue Berufsfelder entstehen. Für Handwerker/innen, insbesondere Elektroniker/innen fällt die Prognose fürs kommende Jahr besonders günstig aus: Hoher Nachfrage steht ein Rückgang bei Ausbildung und Nachwuchs gegenüber. Wachsende Branchen wie Datenschutz, KI, E-Commerce und 3D-Druck bieten ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten für Menschen, die beruflich auf aktuelle Trends setzen.

Quelle: https://www.gehalt.de/news/trendberufe-2019

Deutscher Arbeitsmarkt auch 2019 stabil

Der positive Arbeitsmarkt-Trend aus 2018 setzt sich offenbar auch im neuen Jahr fort: Im Januar 2019 sind 165.000 weniger Menschen ohne Arbeit als zur gleichen Zeit im Vorjahr. Im Vergleich zum Vormonat Dezember ist die Arbeitslosigkeit im Januar zwar gestiegen, saisonbereinigt zeigt sich jedoch ein positiver Trend. Detlev Scheele (Bundesagentur für Arbeit) betonte, die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern sei nach wie vor hoch.

Quelle: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutscher-Arbeitsmarkt-bleibt-robust-article20836777.html

Lohntransparenzgesetz ohne spürbare Wirkung

Laut des 2018 in Kraft getretenen Gesetz müssen Frauen im gleichen Betrieb für gleiche Arbeit den gleichen Lohn erhalten wie Männer. Eine Studie zeigt, dass das Gesetz bislang kaum eine Wirkung gezeigt hat. Zu groß sind die Hürden und Einschränkungen für weibliche Arbeitnehmerinnen. Auch gibt es bislang noch keine wesentlichen rechtlichen Konsequenzen für Unternehmen, die das Gesetz ignorieren.

Quelle: https://www.zeit.de/arbeit/2019-01/gleichberechtigung-lohngleichheit-frauen-maenner-unternehmen-wsi

Home-Office soll per Gesetz leichter werden

Der Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium, Björn Böhning, will ein gesetzlich verankertes Recht auf Homeoffice schaffen. Nach Informationen des SPIEGEL plant der SPD-Politiker einen Vorstoß, nach welchem Unternehmen Heimarbeit entweder erlauben müssen oder aber begründen müssen, warum diese in der Firma nicht möglich ist. „Die Digitalisierung verändert die Herrschaftsbeziehungen. Wir müssen sicherstellen, dass die Menschen von den Veränderungen profitieren“, äußerte sich Böhning gegenüber dem SPIEGEL.

Personal Branding: Mensch als Marke?

 „Ich muss endlich lernen, mich besser zu verkaufen.“ Mit diesem Ziel kommen viele Kunden ins Karriere-Coaching. Gleichzeitig ist es für viele schwierig sich selbst als Marke zu denken: Die Vorstellung von Ich-Vermarktung wirkt auf viele zu künstlich oder oberflächlich. Beim Stichwort „Personal Branding“ denken viele an Selbstdarsteller, die stets auf Social Media unterwegs sind und ihr Leben transparent machen. Dabei sind die Vorurteile nur teilweise begründet: Besonders während der Jobsuche kann es Vorteile haben, über sich selbst als Marke nachzudenken, um das eigene Profil zu schärfen.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/karriere/personal-branding-tipps-markenbildung-1.4301113

Neu im INQUA-BLOG

Im INQUA-Blog widmen wir uns in diesem Monat der Online-Jobsuche. Unsere Tipps helfen dabei, keine Zeit und Energie mit planloser Recherche zu vergeuden. Gehen Sie stattdessen mit einer klaren Strategie auf die Suche und finden Sie online wirklich den Job, den Sie sich wünschen!

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