Karriere-Coach gestikuliert im Gespräch mit Coachee

Mein Weg zum Traumjob mit dem INQUA Karriere-Coaching

“Von meinem Coach habe ich mitgenommen, dass es immer hilfreich ist, sich auch nochmal von einer anderen Seite zu betrachten.”

INQUA Kundin Stefanie Fröhlich

Für Stefanie Fröhlich beginnt der Weg zum Traumjob mit einem Termin bei der Agentur für Arbeit. Ihre Ausgangssituation ist eine große Herausforderung: nach über siebzehn Jahren in den USA möchte sie wieder auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß fassen. Doch wo anfangen? Welche Jobs und Möglichkeiten gibt es überhaupt? Von ihrer Arbeitsvermittlerin erfährt sie, dass sie mit einem AVGS (Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein) ein kostenfreies Karriere-Coaching absolvieren kann. Nach einer gründlichen Recherche nach einem passenden Anbieter entscheidet sie sich für das Angebot Coaching für Akademiker*innen mit High Profiling am INQUA Institut für Coaching. Wie ihr Job-Coaching verlief, welche Erkenntnisse Frau Fröhlich gewinnen konnte und wie sie schließlich ihren Traumjob fand, erfahren Sie im Interview:

Was hat Sie überzeugt, das Coaching bei INQUA zu absolvieren?

Ich fand das Konzept sehr gut. Ich dachte, dass man hier unabhängig vom Ausgangspunkt bei einem guten Resultat ankommen kann. Denn ich wusste noch nicht einmal, was mein Ausgangspunkt war. Dieser war noch sehr verschwommen und ich brauchte einfach Hilfe.

Wie haben Sie den Coaching-Prozess erlebt?

Mein Coach und ich haben uns acht Wochen lang regelmäßig getroffen. In den einzelnen Sitzungen haben wir verschiedene Aufgaben gemeinsam bewältigt. Ich hatte es mir am Anfang so vorgestellt, dass man sich im Coaching ganz frei unterhält, aber es war sehr strukturiert. Es gab Auswertungen, Analysen und Hausaufgaben, die mir dabei geholfen haben ein grundlegendes Verständnis zu erarbeiten: Wo ist denn mein Ausgangspunkt? Was habe ich bisher gemacht? In der Genogrammarbeit haben wir zum Beispiel betrachtet, welche berufliche Geschichte in meiner Familie steckt: Was haben meine Eltern gemacht? Was meine Großeltern? Da sind Ergebnisse herausgekommen, die hätte ich mir vorher nicht vorstellen können.

Sehen Sie das komplette Interview auf unserem YouTube-Kanal

Welche Methoden haben Ihnen besonderen Nutzen gebracht?

Das High Profiling® Kompetenzprofil ist eine ganz besondere Methode, die sehr tiefgreifend analysiert, wo man als berufliche Person steht. Ob dies nun Wissen, Können oder Verhaltensweisen in bestimmten sozialen Situationen ist. Das Besondere ist, dass dann eine speziell ausgesuchte Person eins zu eins diese Dinge analysiert und am Ende Hypothesen zu meinen Stärken, Schwächen und Kompetenzen stehen. Das kann man toll nutzen, um sich selbst besser zu verstehen und zu schauen: Okay, in diese Richtung möchte ich mich gerne weiter entwickeln.

„Als ich angefangen habe, stand ich vor einem Meer voller Möglichkeiten und Informationen. Durch die Analysen, Gespräche und Prozesse konnte ich einen gemeinsamen Nenner destillieren.“

Welche unmittelbare Auswirkung hatte das Coaching auf Ihre berufliche Orientierung? 

Ich würde sagen, es ist wie Tag und Nacht. Als ich angefangen habe, stand ich vor einem Meer voller Möglichkeiten und Informationen. Das war überwältigend. Durch die Analysen, Gespräche und Prozesse konnte ich immer mehr einen gemeinsamen Nenner destillieren und etwas finden, das verschiedene Aspekte meines Könnens aus verschiedenen Bereichen verheiratet – in einem Beruf, der mir auch Spaß machen könnte.

In der Folge haben wir vier, fünf Optionen herausgearbeitet und diese mit konkreten Namen versehen. Dazu haben wir ein “Interview” geführt, als ob ich mich für die jeweilige Position entschieden hätte, und mich nun in der Bewerbungssituation befände. Dann haben wir es sogar nochmal umgedreht: Wie wäre es, wenn ich in dieser Firma selbst eine leitende Position hätte und jemanden wie mich einstellen würde. Diese Rollenspiele und das hypothetische Denken haben mir enorm geholfen und ich habe richtig viel Klarheit dadurch erhalten.

Würden Sie INQUA weiterempfehlen?

Auf jeden Fall! Ich vergleiche das gerne mit einem Personal Trainer. Wir sind vielleicht von Natur aus eher sportlich oder eher nicht, genauso wie manche von uns schon wissen, in welche Richtung sie beruflich neigen, oder eher nicht. Aber egal wo man sich in diesem Spektrum verortet, ist es enorm hilfreich jemanden zu haben, der sich mit vielen Facetten dieses Themas auskennt, einen bestärken kann und zum Beispiel auch mal sagt: “Du bist schon sehr gut im Gewichtheben und das gefällt dir, aber ich glaube, wenn wir ein bisschen Joggen dazunehmen, wäre das auch nicht schlecht.” Oder aber: “Wusstest du eigentlich, dass du auch joggen kannst?” Und so ging es mir mit den Auswertungen und diesem Prozess, in mir selbst das zu finden, was schon da ist – Jeder muss das machen!

Wie haben Sie das Coaching abgeschlossen und wo stehen Sie jetzt beruflich?

Indem ich mich für einen ganz wunderbaren Beruf entschieden habe und sich dieser Beruf auch für mich entschieden hat. Wir haben uns also gefunden. Es ist eine Position, die ich mir vorher gar nicht hätte vorstellen können. Das ist auch etwas, das ich durch den Prozess gelernt habe, dass es so eine Tätigkeit überhaupt gibt und jemand wie ich darauf ganz genau passt. Das ist ein sehr spannendes Unterfangen, auf das ich mich sehr, sehr freue und bei dem ich weiß, dass meine vielen verschiedenen Fähigkeiten dort gut untergebracht sein werden.

Ich habe gelernt: Ich kann total viel, und auch wenn ich es nicht hundertprozentig kann, so kann ich es doch versuchen und mich auf meine Stärken konzentrieren.”

Wie lautet Ihr Fazit nach Ihrem INQUA Coaching-Erlebnis?

Ich möchte im Großen und Ganzen sagen, dass es für mich ein sehr angenehmer Prozess war. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich etwas falsch machen könnte oder richtig machen müsste, und habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Mein Gegenüber war immer sehr daran interessiert, dass ich ein erfolgreiches Endresultat habe. Auch die Räumlichkeiten und die Atmosphäre haben dazu beigetragen, dass es immer schön war, ins Coaching zu kommen. Von meinem Coach speziell habe ich mitgenommen, dass es immer hilfreich ist, sich auch nochmal von einer anderen Seite aus zu betrachten. Wir neigen alle oft dazu, sehr streng mit uns zu sein. Gerade Frauen achten darauf, wenn sie etwas nicht hundertprozentig können, es gar nicht erst zu versuchen. Doch ich habe gelernt: Ich kann total viel, und auch wenn ich es vielleicht nicht hunderprozentig kann, so kann ich es doch versuchen und mich auf meine Stärken konzentrieren. Dieses neue Selbstvertrauen werde ich jetzt mit ins Berufsleben nehmen.

 

Wir danken Frau Fröhlich ganz herzlich für ihre Offenheit und ihre Bereitschaft, ihre persönliche Erfolgsgeschichte mit uns zu teilen. Wir wünschen alles Gute für ihre berufliche Zukunft und viel Freude im Traumjob!

 

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