INQUA Newsletter

INQUA Newsletter vom 9. Juni 2020

Liebe Leserinnen und Leser,

in der aktuellen Ausgabe unseres INQUA Newsletters finden Sie News vom Arbeitsmarkt und die besten Netz-Artikel der zurückliegenden Wochen.


NEWS VOM ARBEITSMARKT

Berufsbild mit Zukunft: Bioökonom*in

Der Studiengang ist Neuland, aber die Bioökonomie als Wissenschaft so zukunftsträchtig, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung sie zum Thema des Wissenschaftsjahres 2020 gemacht hat. Bioökonomen nutzen für ein effizientes und nachhaltiges Wirtschaften biologische Ressourcen wie Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen und tragen dem von Natur, Gesellschaft und Wissenschaft geforderten Wandel Rechnung. Erfahren Sie mehr über die Studienangebote und Tätigkeitsfelder für visionäre „System Changer“.

Quelle: faz.net

Gut verdienen in Deutschland? Ein Überblick

Obwohl rein statistisch gesehen vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer*innen in Deutschland knapp 4.000 Euro brutto im Monat verdienen, erhalten zwei Drittel der Deutschen in Wirklichkeit niedrigere Gehälter. Grund ist das verbleibende Drittel: Hier wird so viel verdient, dass der Durchschnittswert höher ausfällt. Wer die Topverdiener*innen sind und warum auch Nichtakademiker gut abschneiden können, lesen Sie in diesem Überblick.

Quelle: welt.de


FUNDSTÜCKE DES MONATS

Durchhalten im Homeoffice

Für manch eine*n ist Homeoffice die ideale Lösung, andere sehnen sich nach Kollegen*innen und Abstand von den eigenen vier Wänden. Zweieinhalb Monate verbringen viele von uns mittlerweile am Heimarbeitsplatz. Das ist nicht immer einfach, erst recht nicht, wenn Unsicherheit besteht, wann es wieder ins Büro zurückgeht. Hier finden Sie fünf wertvolle Tipps, wie Sie Stressfaktoren beseitigen, Routinen entwickeln, Ihre Motivation wiederfinden und flexibel bleiben.

Quelle: spiegel.de

Sinn versus gute Bezahlung

Offenbar wollen immer mehr Menschen in einem Beruf arbeiten, den sie als sinnvoll erachten. Dafür würde sich laut einer Xing-Studie sogar jeder Zweite mit weniger Gehalt zufriedengeben. Wer seinen Job als sinnvoll erachtet, neigt zudem dazu, freiwillig mehr zu arbeiten als andere. Dass gerade bei systemrelevanten Berufen eine Schieflage in der Bezahlung besteht, hat die Corona-Krise deutlich gezeigt. Hierzu eine interessante Betrachtung über die Sinnsuche bei der Berufswahl und die Krux mit dem angemessenen Gehalt.

Quelle: süddeutsche.de

Master im Ausland lohnt sich

Auch wenn zurzeit digital studiert wird, lohnt es sich, sich Gedanken über ein Masterstudium im Ausland zu machen: Interkulturelle Kompetenzen, Eigeninitiative und Eigenständigkeit sind abgesehen von der Beherrschung von Fremdsprachen nach wie vor im Berufsleben sehr gefragt. Die Zeiten werden sich auch wieder ändern und die Bewerbung für eine Universität im Ausland braucht mehrere Monate Vorlauf und will gut vorbereitet sein. Worauf es ankommt, verrät Ihnen eine Auslandsexpertin im Interview.

Quelle: zeit.de

Beitragsbild: Photo by AbsolutVision on Unsplash