INQUA Newsletter vom 5. März 2020

Liebe Leserinnen und Leser,

in der aktuellen Ausgabe unseres INQUA Newsletters finden Sie News vom Arbeitsmarkt und die besten Netz-Artikel der zurückliegenden Wochen.

News vom Arbeitsmarkt

Frauen in den Vorstand!

Im Bundeskanzleramt liegt ein Gesetzentwurf von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) zur Abstimmung vor, der Vorstände von großen und börsennotierten Firmen dazu verpflichten soll, mindestens eine Frau in ihrem Vorstand zu beschäftigen. Während es bereits eine gesetzliche Quote in Aufsichtsräten gibt, sind von Frauen besetzte Vorstandsposten mit zehn Prozent noch rar. Details zur geplanten Regelung lesen Sie hier.

Quelle: zeit.de

Studiengänge für Klimaretter

Menschen, die sich Sorgen um die Zukunft machen, haben immer mehr Möglichkeiten, ihr Berufsleben dem Schutz des Klimas zu widmen. Die Auswahl an interessanten Studiengängen ist groß. Ob pädagogisch, wissenschaftlich, technisch oder in der Forschung – informieren Sie sich über die besten Fächer für Naturschutz und Nachhaltigkeit.

Quelle: faz.net

 

Fundstücke des Monats

Freitags frei? Vorreiter der 4-Tage-Woche

Mit der Erkenntnis, dass viel und langes Arbeiten nicht unbedingt effizient ist, entstehen zunehmend flexible Arbeitszeitmodelle. Ein Beispiel ist die 4-Tage-Woche: Unter dem Stichwort „New Work“ bleiben in immer mehr Firmen die Bürostühle am Freitag leer – bei vollem Lohnausgleich für die Beschäftigten. Die Verfechter:innen der kurzen Arbeitswoche stützen sich etwa darauf, dass sie nachweislich die Stresswerte reduziert. Lesen Sie hier weitere Argumente.

Quelle: spiegel.de

Pendelzeit mit Sinn

Zur Arbeit und wieder zurück zu pendeln kann auch mit der Bahn anstrengend sein. Geht es nicht anders und ist es den Job wert, kann man die Zeit gut und bewusst zur Erholung nutzen. Manchmal reicht es schon, sich in Ruhe über etwas Gedanken zu machen, wenn sonst die Zeit dafür knapp ist, ein gutes Buch zu lesen, sich weiterzubilden oder Musik zu hören. Weitere Anregungen, wie Sie diese (Lebens-)Zeit nutzen können, finden Sie hier.

Quelle: t3n.de

Dresscode im Wandel

Aufrechte Haltung, freundlich-feste Stimme und ein offener Blick sind die ersten Pluspunkte in einem Vorstellungsgespräch. Denn nach wie vor zählt der erste Eindruck – einschließlich der durch das passende Bewerbungsoutfit. Hier müssen es nicht mehr Anzug oder Kostüm in dunklen Tönen sein. Sie dürfen auch auf freundliche Farben, einen etwas legeren Look und als Frau auf einen feminineren als früher zurückgreifen. Lesen Sie, worauf es dabei ankommt.

Quelle: welt.de


Beitragsbild: Photo by AbsolutVision on Unsplash

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