INQUA Newsletter vom 4. November

Liebe Leserinnen und Leser,

in der aktuellen Ausgabe unseres INQUA Newsletters finden Sie News vom Arbeitsmarkt und die besten Netz-Artikel der zurückliegenden Wochen.

Lesen Sie, was optimistisch stimmt – dass im Oktober die Arbeitslosigkeit weiter zurückgegangen ist und vor allem junge Unternehmen Fachkräfte suchen. Erfahren Sie auch, welche Fehler Sie bei der Jobsuche vermeiden sollten und wie das Homeoffice die Jobsuche verändert.

INQUA ARBEITSMARKT-CHECK

Rückläufige Arbeitslosenquote im Oktober

Die Folgen der Pandemie auf dem Arbeitsmarkt nehmen ab: Von der Bundesagentur für Arbeit kommen die guten Nachrichten, dass die Arbeitslosigkeitsziffer auf 5,2 Prozent sinkt, die Unternehmen wieder mehr Personal nachfragen und Unterbeschäftigung sowie Kurzarbeit weiterhin rückläufig sind. Etwas hinterher hinkt nur die Lage auf dem Ausbildungsmarkt. Hier finden Sie Daten und Fakten.

Quelle: zeit.de

Fachkräfte für junge Unternehmen gesucht

Die deutsche Start-up-Szene zeigt sich optimistisch, ringt aber um Personal. Zu diesem Fazit kommt der 9. Deutsche Start-up-Monitor vom Bundesverband Deutsche Startups. Die Umfrage unter 2.000 jungen Unternehmen belegt, dass diese im Durchschnitt acht neue Mitarbeiter einstellen könnten, sich aber durch den Fachkräftemangel ausgebremst sehen. Lesen Sie in diesem interessanten Beitrag, was die Welt der Start-ups noch bewegt.

Quelle: faz.net

 

FUNDSTÜCKE DES MONATS

Vermeiden Sie diese Fehler bei der Jobsuche

Ob Berufseinsteiger oder der Wunsch nach einer neuen Stelle, das Angebot wächst wieder: Derzeit schreiben Unternehmen auf Jobportalen wie StepStone 20 Prozent mehr Stellen aus als vor der Pandemie. Um sich erfolgreich zu bewerben, gilt es allerdings ein paar Dinge zu berücksichtigen, die Jobsuchende zuweilen vernachlässigen. Welche das sind und warum eine Bewerbung stets auf Augenhöhe stattfinden sollte, erfahren Sie hier.

Quelle: welt.de

Agile Arbeitsformen nachgefragt

Auch wenn sich der Begriff New Work noch nicht so richtig durchgesetzt hat, scheint es genau das zu sein, was sich Jobsuchende wünschen: Die Umfrage eines Recruiting-Unternehmens zeigt, dass über 70 Prozent der Bewerber:innen in diesem Sommer nach ortsunabhängigen Jobs suchten, was wiederum nicht unbedingt dem Angebot der Mehrheit der Unternehmen entspricht. Ein Begriff, der immer mehr Verwendung findet, ist das Remote Working. Lesen Sie, worauf Bewerber:innen sonst noch Wert legen.

Quelle: spiegel.de

 

Beitragsbild: Photo by AbsolutVision on Unsplash

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