INQUA Newsletter vom 20.05.2019

Liebe Leserinnen und Leser,

in der Ausgabe des INQUA-Newsletters finden Sie aktuelle News vom Arbeitsmarkt und die besten Netz-Artikel der zurückliegenden Wochen.

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Arbeitslosenzahl sinkt weiterhin

Trotz schlechter Konjunkturaussichten ist die Arbeitslosenquote im April unter fünf Prozent gesunken. Damit hatten in diesem Monat 2,229 Millionen Menschen in Deutschland keinen Job. Das ist der geringste Arbeitslosenanteil im Monat April seit der Wiedervereinigung 1990, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag in Nürnberg mitteilte. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern sei weiterhin hoch.
Quelle: Handelsblatt

EU: Arbeitgeber sollen Arbeitszeit zukünftig erfassen

Der europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Arbeitgeber die Arbeitszeit ihrer Angestellten zukünftig erfassen müssen. Die Arbeitszeiterfassung soll die Einhaltung von elf Stunden Ruhezeit und eine maximale Zahl von 48 Stunden pro Woche sicherstellen. Künftig sollen auch Heimarbeit und Außendienst registriert werden, jede E-Mail und jedes berufliche Telefonat könnten aufzeichnungspflichtig werden.
Quelle: Süddeutsche Zeitung

Rückmeldung auf Bewerbung – solange müssen Sie warten

Wie lange dauert es, bis auf eine Bewerbung eine Reaktion kommt? Um diese Frage zu beantworten, die sich viele Jobsuchende stellen, hat der HR-Software-Anbieter Personio eine Befragung von 300 kleineren und großen Unternehmen durchgeführt. In den meisten Fällen – rund 87 Prozent – kommt die Antwort spätestens nach zwei Wochen, 25% melden sich sogar schon nach drei Arbeitstagen.
Quelle: t3n.de 

Auf der Suche nach dem Sinn der Arbeit

Der Autor David Graeber hat den Begriff „Bullshit-Job” geprägt. Danach gibt es immer weniger Tätigkeiten, die wirklich sinnhaft sind. Oft kann nicht einmal die ausführende Person den Sinn ihrer Arbeit klar benennen. Dabei ist die Sinnzuschreibung im Beruf vor allem eins: subjektiv und abhängig von der eigenen Situation.
Quelle: Handelsblatt

Mit 63 in Rente – Was ist zu beachten?

Mit 65 Jahren und acht Monaten beginnt die Rente regulär, aber schon ab 63 Jahren kann diese vorzeitig in Anspruch genommen werden. Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich dafür. Hier erfahren Sie, was dabei berücksichtigt werden muss.
Quelle: Frankfurter Rundschau 

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