INQUA Newsletter vom 16. Januar 2020

Liebe Leserinnen und Leser,

in der aktuellen Ausgabe unseres INQUA Newsletters finden Sie News vom Arbeitsmarkt und die besten Netz-Artikel der zurückliegenden Wochen.

News vom Arbeitsmarkt

Top-Chancen auf mehr Gehalt für Junge und Spezialisten

Für hochqualifizierte Arbeitnehmer lohnt es sich besonders, hin und wieder mit Chef oder Chefin zu verhandeln. Sie verdienen nach 20 Jahren im Durchschnitt 46 Prozent mehr als Anfänger im gleichen Beruf. Bereits nach 5 Jahren im Job kann der Lohn dank Erfahrungs- und Verantwortungszuwachs um 13 Prozent steigen. Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung hat dazu fast 200.000 Datensätze ausgewertet. Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie hier.

Quelle: faz.net

Leichter Berufsstart für dual Studierende

Berufsanfänger, deren Studium Theorie und Praxis miteinander verbindet, haben es einfacher mit dem Einstieg in den Job. Die Wahrscheinlichkeit, nach dem Abschluss direkt einen Arbeitsplatz zu bekommen, liegt für Absolventen eines dualen Studiengangs um vier Prozentpunkte höher als für Universitätsabsolventen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Sie hält weitere Unterschiede parat.

Quelle: IAB

Fundstücke des Monats

Gute Vorsätze für den Job wirklich umsetzen

Manche Menschen dürfen berufsbedingt keine Konflikte meiden, müssen gut mit Stress umgehen, Grenzen setzen oder sich auf ihre Netzwerke verlassen können. Sie haben das in die Tat umgesetzt, was wir uns vielleicht jedes Jahr aufs Neue vornehmen. Wie sie das geschafft haben und was wir von Boxer:innen, Erzieher:innen oder Fluglots*innen lernen können, erfahren Sie in interessanten Porträts.

Quelle: spiegel.de

Aber bitte kreativ! So wecken Sie Personaler-Interesse

Noch nicht mal eine Minute schauen sich Personaler eine Bewerbung an. Lediglich 48 Sekunden sind es im Durchschnitt – so das ernüchternde Ergebnis einer Umfrage der Online-Stellenbörse (Springer-Verlag). Doch das sollte Sie nicht entmutigen: Wie man mit ein paar kreativen Tricks und Kniffen, zum Beispiel durch ein „feuriges“ Anschreiben, in kürzester Zeit auf sich aufmerksam macht, erfahren Sie hier.

Quelle: welt.de

Für eine produktive Streitkultur im Unternehmen

Respekt, Höflichkeit und Aufgeschlossenheit sind Werte, mit denen eine Auseinandersetzung konstruktiv werden kann. Denn auch am Arbeitsplatz ist eine Debatte nicht per se schlecht, sondern oft wichtig und richtig. Schließlich liegt in der Sichtweise anderer großes Feedbackpotenzial. Worauf Sie achten sollten, um Meinungsverschiedenheiten fair und auf bereichernde Art auszutragen, lesen Sie hier.

Quelle: t3n.de

Beitragsbild: Photo by AbsolutVision on Unsplash

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