INQUA Newsletter vom 12. November 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

in der aktuellen Ausgabe unseres INQUA Newsletters finden Sie News vom Arbeitsmarkt und die besten Netz-Artikel der zurückliegenden Wochen.

News vom Arbeitsmarkt

Erhöhung des Weihnachtsgeldes für Tarifbeschäftigte

Das könnte ein Geschenk mehr bedeuten: Die weihnachtliche Sonderzahlung für Tarifbeschäftigte liegt in diesem Jahr um 1,9 Prozent höher als 2018. Sie werden laut Statistischem Bundesamt zum diesjährigen Fest durchschnittlich 2.632 Euro Weihnachtsgeld erhalten. Dabei kommen fast neun von zehn Beschäftigten in den Genuss des Bonus. Mehr erfahren Sie hier.

Quelle: spiegel.de

So viele Studiengänge wie noch nie

Das Studienangebot an deutschen Hochschulen ist auf einem Rekordhoch: In den letzten fünf Jahren stieg die Anzahl an Studiengängen um 17 Prozent. Die Tendenz zu neuen und spezialisierten Fächern – sogenannten Hybrid-Fächern – ist dabei unübersehbar. Da stellt sich für den Studienanfänger:innen zunächst einmal die Frage: Sollte mein Studium eher breit aufgestellt sein oder empfiehlt sich eine Nischenspezialisierung? Welche Fächer besonders viel Zukunft haben und was Dr. Martin Hertkorn, Leiter des INQUA Institut für Coaching, hierzu empfiehlt, lesen Sie hier.

Quelle: welt.de

Fundstücke des Monats

Teambuilding – Lasst uns spielen!

Um Projekte gemeinsam und kreativ anzupacken, empfiehlt es sich, mit den Kolleg*innen zwischendurch mal die Würfel zu werfen. Denn für ein erfolgreiches Teambuilding braucht es nicht immer aufwendige Events. Manchmal reichen auch die richtigen Gesellschaftsspiele. Anregungen, welche Spiele für eine Auflockerung der Gedanken und neue Impulse sorgen, finden Sie hier.

Quelle: spiegel.de

Die „Tischordnung“ bei Meetings

Für jedes Meeting die richtige Sitzordnung? Wie Tische und Stühle stehen, kann offensichtlich Einfluss auf den Erfolg eines Meetings haben, zumindest ist die richtige Anordnung nicht unerheblich für die Gruppendynamik. Was Sie beim „Stühlerücken“ für Ihr Meeting beachten sollten, lesen Sie hier.

Quelle: impulse.de

Bewerbungen künftig ohne Anschreiben?

Das englischsprachige Ausland macht es vor: Statt ein Anschreiben zu verfassen, müssen Bewerber:innen einen spezifischen Fragenkatalog beantworten. So können Unternehmen schneller erfassen, ob Arbeitserfahrung und Motivation der Bewerber:in zur Stelle passen. Ob dieses Verfahren das klassische Anschreiben auch hierzulande ablöst, bleibt abzuwarten. Mehr erfahren Sie hier.

Quelle: businessinsider.de

Beitragsbild: Photo by AbsolutVision on Unsplash

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