INQUA Newsletter vom 12. Juli 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

in der aktuellen Ausgabe unseres INQUA Newsletters finden Sie News vom Arbeitsmarkt und die besten Netz-Artikel der zurückliegenden Wochen.

NEWS VOM ARBEITSMARKT

Arbeitsmarkt steckt Entlassungswelle weg

Eine schwächelnde Konjunktur und angekündigter Stellenabbau bei Unternehmen wie BASF oder Siemens geben noch keinen Anlass für düstere Zukunftsprognosen, so Arbeitsmarkt-Experte Holger Schäfer. Für die gesamtdeutsche Wirtschaft fielen diese Pläne kaum ins Gewicht. Die meisten Unternehmen versuchten ihre Mitarbeiter:innen auch in schlechten Zeiten zu halten. Weitere Infos lesen Sie hier.

Quelle: n-tv.de

 

FUNDSTÜCKE DES MONATS

Digitalisierung = Gleichberechtigung

„Wenn Wirtschaft nicht weiblicher wird, dann mag sich trotzdem einiges ändern im Land, aber zu wenig und zu langsam“. Im Kommentar auf süddeutsche.de beschreibt Autor Marc Beise aktuelle Gender-Konflikte in Arbeitswelt und Spitzenpolitik. Warum heterogene Teams kreativer arbeiten und die voranschreitende Digitalisierung zu einer gerechteren Arbeitswelt führen könnte, lesen Sie hier.

Quelle: süddeutsche.de

Warum Arbeitspausen so wichtig sind

Kaum aus dem Urlaub zurück und schon wieder erschöpft? Zahlreiche Erkenntnisse aus Psychologie und Neurologie haben gezeigt, dass mehrere Kurzurlaube deutlich besser zur regelmäßigen Entspannung beitragen können als eine längere Auszeit vom Job. Der Erholungseffekt nach einem Urlaub hält maximal nur ein bis zwei Wochen an. Weitere Einblicke zum Thema und nützliche Tipps für kleine Auszeiten im Alltag finden Sie hier.

Quelle: handelsblatt.com

Entscheidungen sind selten endgültig

Stehen Sie im Moment vor einer Entscheidung und kommen dabei einfach nicht weiter? Die Autorin Anja Förster erklärt in ihrem Artikel, dass Entscheidungen meist keine irreversiblen Schritte sind, sondern Türen mit zwei Klinken darstellen, die man von beiden Seiten öffnen kann. Doch was tun, wenn man sich plötzlich vor einer Tür mit nur einer Klinke wiederfindet?

Quelle: t3n.de

Weiterbildung außerhalb des Arbeitsplatzes treibt die Karriere voran

Schon von VUCA gehört? Das Akronym und neue Trendwort steht für „volatility, uncertainty, complexity, ambiguity“ (dt.: Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit). Der Begriff wird zunehmend medial genutzt, um die heutige Arbeitswelt zu beschreiben. Berufsfelder verändern sich oder verschwinden ganz, Jobs kommen und gehen. Um den Anschluss nicht zu verlieren, sind regelmäßige Weiterbildungen heute notwendiger Bestandteil der Arbeitswelt geworden. Welche Art von Fortbildungen tatsächlich die Karriere vorantreiben und welche nicht, können Sie hier nachlesen.

Quelle: süeddeutsche.de

Beitragsbild: Photo by AbsolutVision on Unsplash

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