INQUA Newsletter vom 10. Juni

Liebe Leserinnen und Leser,

in der aktuellen Ausgabe unseres INQUA Newsletters finden Sie News vom Arbeitsmarkt und die besten Netz-Artikel der zurückliegenden Wochen.

INQUA ARBEITSMARKT-CHECK

Bewerbung per E-Mail – darauf kommt es an

Bei der beliebten, scheinbar unkomplizierteren Bewerbungsform per E-Mail lauern die Tücken im Detail. Warum der Text des Anschreibens keinesfalls in die E-Mail kopiert werden sollte, wie die Betreffzeile Erfolg versprechend formuliert werden kann und was Ihre E-Mail-Adresse über Sie aussagt – diese und weitere wichtige Infos und Tipps erhalten Sie hier.

Quelle: welt.de

Anschreiben: der entscheidende erste Satz

Wie verfasse ich ein Anschreiben, das Personaler:innen sofort aufhorchen lässt? Der Einstiegssatz ist der wichtigste und für viele der schwerste. Ein klassischer Fehler ist, als Erstes von sich selbst zu sprechen. Dabei sollte der erste Satz Interesse am Gegenüber signalisieren, also am Unternehmen. Um Personaler:innen mit Ihrer Begeisterung zu überzeugen, lesen Sie diesen Experten-Tipp zur hohen Kunst des gelungenen Einstiegs.

Quelle: businessinsider.de

Erfolgreich bewerben trotz Funkstille

Sie haben vor zwei Jahren ein Praktikum in einem Unternehmen gemacht, das Ihnen gut gefallen hat, und möchten sich jetzt dort um einen Job bewerben? Ist das möglich, auch wenn Sie keine Kontakte mehr zur Firma haben? Ja, das geht! Worauf Sie achten sollten, um Ihre Chancen in dieser Situation optimal zu nutzen, erklärt eine Coaching-Expertin anhand eines Fallbeispiels.

Quelle: spiegel.de

FUNDSTÜCKE DES MONATS

Akademiker:innen in der Logistik-Branche gesucht

Hier geht es um weit mehr, als Waren zu verwalten und auszuliefern: Deutschlands drittgrößte Branche erlebt einen Fachkräftemangel – obwohl es mittlerweile vor allem an Fachhochschulen mehr als hundert Logistik-Studiengänge gibt. Die Akademisierung ist eine Folge der Digitalisierung, doch nicht nur Fachpersonal aus Informatik, Jura und Ingenieurwissenschaften wird gesucht, sondern auch Manager:innen oder Kaufleute. Und auch Start-ups haben Bedarf. Mehr Infos dazu finden Sie hier.

Quelle: süddeutsche.de

Beitragsbild: ffikretow | iStock

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„Die meisten empfinden den Blick auf die sehr persönliche Prägung – begleitet im geschützten Raum – als Geschenk“, so Karriere-Coach Sylvia Reckel darüber, wie Klient:innen die Ressourcenorientierte Genogrammarbeit im INQUA Coaching erleben. In COACHGEFLÜSTER spricht die erfahrene Personalerin über ihre „liebste Methode“, mit der sich per Blick auf die Herkunftsfamilie wichtige Werte für Berufswahl und Jobsuche identifizieren lassen.

Ressourcenorientierte Genogrammarbeit im Karriere-Coaching

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Wer sich beruflich neu orientiert, sollte seine Stärken kennen und sich der eigenen Werte bewusst sein. Diese lassen sich mit Blick auf die familiäre Prägung erschließen. In der Genogrammarbeit spüren wir mit Ihnen unbeachtete Überzeugungen auf, persönliche Werte und ungeahnte Kompetenzen. Lesen Sie, welchen Nutzen Ihnen diese Methode konkret bringt, woher sie stammt, wie sie aufgebaut ist und was unsere Klient:innen darüber sagen.

COACHGEFLÜSTER Folge 4 mit Dennis Meissner

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